
Biometrisches Passbild: Anforderungen, Kosten & Tipps
Wer schon einmal ein Passbild gemacht hat, kennt das Gefühl: Das Ergebnis soll strengen Vorgaben genügen und trotzdem einigermaßen vorzeigbar sein. Seit Mai 2025 hat sich in Deutschland die Art, wie biometrische Passbilder erstellt und übermittelt werden, grundlegend geändert. Der folgende Artikel zeigt, welche Regeln jetzt gelten, was ein gutes Passbild ausmacht und wo die besten Anlaufstellen sind – ob in der Drogerie oder am heimischen Schreibtisch.
Standardmaß: 35 x 45 mm ·
Gesichtsanteil: 70–80 % der Bildhöhe ·
Kosten bei dm: ab 5,95 € ·
Gültigkeit Data-Matrix-Code: 6 Monate ·
Anzahl für Reisepass: 1 Stück
Kurzüberblick
- Format 35 x 45 mm verbindlich (ADAC (Verkehrsclub))
- Gesichtshöhe 70–80 % des Bildes (ADAC (Verkehrsclub))
- Digitale Übermittlung seit Mai 2025 Pflicht (dm (Drogeriemarkt))
- Ob selbst gemachte Fotos von jeder Behörde akzeptiert werden (Verbraucherzentrale (Verbraucherberatung))
- Ob alle Bürgerbüros reibungslos an das neue System angeschlossen sind (Verbraucherzentrale (Verbraucherberatung))
- Ab 1. Mai 2025: nur noch digitale Passbilder (Stadt Frankfurt am Main (Kommunalbehörde))
- Übergangsfrist für Papierausdrucke bis 31. Juli 2025 (dm Newsroom (Pressestelle))
- Data-Matrix-Code wird zum Standard für alle Ausweise (dm (Drogeriemarkt))
- Mehrfachnutzung desselben Fotos innerhalb 6 Monate möglich (dm Newsroom (Pressestelle))
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Offizielle Quelle | Personalausweisportal.de (Bundesministerium des Innern) |
| Maße | 35 x 45 mm |
| Gesichtsanteil | 70–80 % der Bildhöhe |
| Hintergrund | Einfarbig hellgrau oder weiß |
| Kosten bei dm (digital) | ab 5,95 € |
| Gültigkeit Data-Matrix-Code | 6 Monate |
Kann ich biometrische Passbilder selbst machen?
Ja, das ist auch 2025 grundsätzlich erlaubt – unter einer Bedingung: Das Foto muss alle offiziellen Vorgaben exakt einhalten und entweder als digitale Datei über einen Data-Matrix-Code (dm – Drogeriemarkt) oder über einen zertifizierten Übermittlungsweg an die Behörde gelangen. Der ADAC bestätigt, dass selbst erstellte Aufnahmen möglich sind, sofern sie den strengen Kriterien entsprechen.
Welche Voraussetzungen muss ein selbst gemachtes Passbild erfüllen?
- Das Bild muss exakt 35 x 45 mm messen – das gibt die ADAC (Verkehrsclub) als verbindliche Norm an.
- Der Hintergrund ist einfarbig hellgrau oder weiß, ohne Muster oder Schatten.
- Das Gesicht nimmt 70–80 % der Bildhöhe ein – weder zu nah noch zu weit entfernt.
- Die Auflösung beträgt mindestens 300 dpi (Personalausweisportal (Bundesministerium des Innern)).
- Die Augen sind geöffnet und schauen direkt in die Kamera.
Wer selbst fotografiert, spart nicht nur Geld, sondern hat auch die Kontrolle über Licht und Gesichtsausdruck. Der Haken: Wird eine Vorgabe verfehlt, lehnt das Bürgerbüro das Bild ab – und der Termin ist vertan.
Welche Apps und Online-Tools helfen dabei?
Mehrere Anwendungen sind für die Erstellung biometrischer Passbilder am Smartphone geeignet. Die CEWE Passfoto App (zertifizierte Fotodienst-App) gilt als eine der verbreitetsten Lösungen. Auch Passbild-Apps wie „Passfoto Professional“ oder „Biometrisches Passfoto“ schneiden das Bild automatisch auf das Format 35 x 45 mm zu und prüfen die wichtigsten Qualitätsmerkmale. Wer den Data-Matrix-Code für die Behörde benötigt, kann die App AusweisApp2 nutzen, die den sicheren Transfer ermöglicht – Hinweise dazu gibt die Verbraucherzentrale (Verbraucherberatung).
Nicht jede App liefert ein behördentaugliches Ergebnis. Die Verbraucherzentrale (Verbraucherberatung) empfiehlt, das fertige Bild vor der Einreichung von einem Fachdienst prüfen zu lassen – etwa im dm-Markt oder beim Bürgeramt.
Das Fazit: Selbstgemachte Passbilder sind eine günstige Alternative, verlangen aber Sorgfalt. Wer unsicher ist, fährt mit einem Dienstleister besser.
Was darf man auf einem biometrischen Passbild nicht tun?
Die Vorgaben wirken auf den ersten Blick streng, haben aber gute Gründe: Das biometrische Passbild muss jede Person eindeutig identifizierbar machen. Was genau verboten ist, hat die ADAC (Verkehrsclub) zusammengefasst.
Sind Accessoires wie Ohrringe oder Kopfbedeckungen erlaubt?
- Kopfbedeckungen sind grundsätzlich nicht erlaubt – Ausnahmen gelten nur aus religiösen oder medizinischen Gründen (ADAC (Verkehrsclub)).
- Ohrringe, Piercings und andere Accessoires sind meist geduldet, solange sie das Gesicht nicht verdecken.
- Ein Schal oder hoher Kragen, der das Kinn verdeckt, ist nicht zulässig.
Darf man auf dem Passbild lächeln?
Ja, aber mit einer Einschränkung: Der Mund muss geschlossen bleiben. Ein leichtes Lächeln ohne Zähne ist erlaubt – der Gesichtsausdruck soll jedoch neutral wirken. Die ADAC (Verkehrsclub) betont: Die Augen sind geöffnet und blicken direkt in die Kamera. Rote Augen, Schatten im Gesicht oder Spiegelungen auf Brillengläsern führen ebenfalls zur Ablehnung. Wer eine Brille trägt, sollte darauf achten, dass die Gläser nicht blenden und die Augen klar sichtbar bleiben.
„Kopfbedeckungen sind grundsätzlich nicht erlaubt. Ausnahmen gelten insbesondere aus religiösen Gründen.“
– ADAC (Verkehrsclub)
Die Regel: Das Gesicht muss von der Stirn bis zum Kinn vollständig sichtbar sein – nichts verdecken, nichts spiegeln, nichts glänzen.
Wie viel kostet ein biometrisches Passfoto bei dm?
Seit Mai 2025 hat dm sein Angebot umgestellt. Die Kosten für ein digitales biometrisches Passbild liegen bei 5,95 Euro – das ist günstiger als frühere Papier-Sets.
| Anbieter | Preis | Format |
|---|---|---|
| dm | 5,95 € | Digital (Data-Matrix-Code) + Papierausdruck bis 31. Juli 2025 kostenfrei |
| Rossmann | ca. 7,99 € | Papier (4er-Set) |
| Fotofachgeschäft (z. B. Müller, Budni) | 7–12 € | Papier oder digital |
| Selbst gemacht mit App | 0–5 € | Digital (Datei) |
Was kostet ein biometrisches Passbild bei Rossmann?
Rossmann berechnet für ein 4er-Set biometrischer Passbilder auf Papier etwa 7,99 Euro. Ob der Drogeriemarkt zeitnah auf das digitale Data-Matrix-Code-System umstellt, war zum Zeitpunkt der Recherche noch nicht flächendeckend bekannt. Die Verbraucherzentrale (Verbraucherberatung) rät, vor dem Besuch direkt im Markt nachzufragen.
Gibt es günstigere Alternativen?
Ja. Mit einer Passbild-App auf dem Smartphone entstehen oft keine oder nur geringe Kosten (0 bis 5 Euro für die App). Die Datei kann dann über einen Fotodienst (dm – Drogeriemarkt) in einen Data-Matrix-Code umgewandelt werden. Die Stadt Frankfurt am Main (Kommunalbehörde) weist darauf hin, dass die digitale Übermittlung für alle Ausweisdokumente Pflicht ist – das spart letztlich den Weg zum Fotografen.
Was das bedeutet: Für 5,95 Euro bei dm erhalten Sie ein gesetzeskonformes digitales Passbild inklusive Data-Matrix-Code – derzeit das günstigste Komplettangebot am Markt.
Welche Größe hat ein biometrisches Passbild?
Die Maße sind europaweit normiert und in Deutschland verbindlich vorgeschrieben. Ein Blick auf die Tabelle zeigt die zentralen Spezifikationen.
Sechs technische Parameter, eine Vorgabe: das biometrische Passbild folgt klaren physikalischen und digitalen Standards, um von automatischen Lesesystemen verarbeitet werden zu können.
| Parameter | Vorgabe |
|---|---|
| Bildformat | 35 x 45 mm |
| Gesichtshöhe (Kinn bis Scheitel) | 70–80 % der Bildhöhe (ca. 24,5–28 mm) |
| Auflösung | mindestens 300 dpi |
| Hintergrund | einfarbig hellgrau oder weiß, ohne Muster |
| Dateiformat (digital) | JPEG oder PNG |
| Farbtiefe | 24 Bit (True Color) |
| Gesichtsausdruck | neutral, Mund geschlossen |
| Blickrichtung | gerade in die Kamera |
| Kopfbedeckung | nicht erlaubt (Ausnahmen: religiös/medizinisch) |
| Brille | erlaubt, keine Spiegelungen, Augen sichtbar |
| Übermittlung (ab Mai 2025) | digital via Data-Matrix-Code |
| Gültigkeit Data-Matrix-Code | 6 Monate ab Ausstellung |
Welche genauen Maße sind für Deutschland vorgeschrieben?
Das Format beträgt exakt 35 x 45 Millimeter. Die ADAC (Verkehrsclub) bestätigt, dass das Gesicht 70–80 Prozent der Bildhöhe ausfüllen muss – das entspricht etwa 24,5 bis 28 Millimetern vom Kinn bis zum Scheitel. Wer das Bild selbst zuschneidet, sollte unbedingt ein Lineal oder eine Schablone verwenden: Schon wenige Millimeter Abweichung führen zur Ablehnung.
Gibt es Unterschiede zwischen Reisepass und Personalausweis?
Nein, die Anforderungen sind identisch. Sowohl der Reisepass als auch der Personalausweis und der elektronische Aufenthaltstitel verlangen dasselbe biometrische Passbild im Format 35 x 45 mm. Die Stadt Frankfurt am Main (Kommunalbehörde) stellt klar: Für alle genannten Dokumente darf die Lichtbilderfassung seit dem 1. Mai 2025 ausschließlich digital erfolgen.
Der Kern: Ein einziges biometrisches Passbild in digitaler Form reicht für alle Ausweise – sofern es innerhalb von sechs Monaten verwendet wird.
Gelten die gleichen Regeln für ein biometrisches Passbild für den Führerschein?
Ja – und das ist eine der häufigsten Fragen. Der ADAC (Verkehrsclub) bestätigt: Für den Führerschein gelten dieselben biometrischen Anforderungen wie für den Personalausweis.
Welche Anforderungen gelten für das Führerschein-Passbild?
- Das Bild misst ebenfalls 35 x 45 mm.
- Der Hintergrund ist einfarbig hellgrau oder weiß.
- Das Gesicht ist mittig, neutral und ohne Schatten.
- Die Augen sind geöffnet, der Mund geschlossen.
Muss das Führerscheinbild auch biometrisch sein?
Ja, auch Führerscheine benötigen ein biometrisches Passbild. Die Personalausweisportal (Bundesministerium des Innern) führt die gleichen Kriterien auf. Ein Unterschied besteht jedoch: Der Führerschein wird in Deutschland nicht zentral über das Bürgeramt digitalisiert – viele Fahrerlaubnisbehörden akzeptieren daher weiterhin Papierbilder, die aber dennoch den biometrischen Qualitätsstandards entsprechen müssen.
„Für den Führerschein gelten die gleichen biometrischen Anforderungen wie für den Personalausweis. Das Bild muss die gleichen Maße und Qualitätskriterien erfüllen.“
– ADAC (Verkehrsclub)
Die Konsequenz: Wer ein biometrisches Passbild für den Führerschein benötigt, kann dasselbe digitale Foto verwenden – sofern es innerhalb der sechsmonatigen Gültigkeitsfrist liegt.
Obwohl die Regeln identisch sind, akzeptieren nicht alle Führerscheinstellen digitale Data-Matrix-Codes. Die Verbraucherzentrale (Verbraucherberatung) rät, vor der Beantragung direkt bei der Behörde nachzufragen, ob ein digitales Bild ausreicht oder ob ein Papierausdruck verlangt wird.
Schritt-für-Schritt: Biometrisches Passbild selbst machen
Mit der richtigen Vorbereitung gelingt das Passbild auch zu Hause. Folgende Schritte führen zum Ziel.
- Hintergrund vorbereiten: Eine einfarbig hellgraue oder weiße Wand ohne Muster – am besten eine weiße Leinwand oder ein großes Blatt Papier aufhängen.
- Beleuchtung einrichten: Zwei Lichtquellen von links und rechts vor dem Gesicht, keine direkte Sonne. Schatten auf dem Hintergrund oder im Gesicht vermeiden.
- Kamera positionieren: Smartphone oder Kamera auf Augenhöhe des Gegenübers ausrichten. Das Gesicht sollte mittig und gerade im Bild sein.
- Gesichtsausdruck: Neutral, Mund geschlossen, Augen geöffnet und direkt in die Kamera blickend.
- Foto aufnehmen: Hohe Auflösung wählen (mindestens 300 dpi), das Bild als JPEG oder PNG speichern.
- Mit App zuschneiden: Eine zertifizierte Passbild-App auf das Format 35 x 45 mm zuschneiden und den Gesichtsanteil prüfen lassen.
- Qualität prüfen: Keine roten Augen, keine Spiegelungen, kein Schatten im Gesicht oder auf dem Hintergrund.
- Data-Matrix-Code erstellen: Das digitale Bild über einen Dienst wie dm (Drogeriemarkt) in einen Data-Matrix-Code umwandeln.
- Code zur Behörde bringen: Den Code beim Bürgeramt vorlegen – die Behörde scannt ihn und übernimmt das Bild direkt ins System.
Wichtig: Die dm (Drogeriemarkt) bietet den Service an, das selbst erstellte Foto direkt im Markt in einen Data-Matrix-Code umzuwandeln – ohne dass ein neues Bild gemacht werden muss.
Bestätigte Fakten und was unklar bleibt
Die folgende Aufstellung trennt Gesichertes von Unsicherem – basierend auf den aktuellen Quellen.
Bestätigte Fakten
- Maße 35 x 45 mm sind verbindlich (ADAC (Verkehrsclub)).
- Gesicht muss 70–80 % der Bildhöhe einnehmen (ADAC (Verkehrsclub)).
- Digitale Übermittlung seit 1. Mai 2025 Pflicht (dm (Drogeriemarkt)).
- dm bietet digitale Passbilder für 5,95 € an (dm Newsroom (Pressestelle)).
Was unklar ist
- Ob alle Bürgerbüros technisch bereit für das neue System sind (Verbraucherzentrale (Verbraucherberatung)).
- Ob Rossmann zeitnah auf digitale Data-Matrix-Codes umstellt.
- Ob die Akzeptanz selbst gemachter Fotos von Amt zu Amt variiert.
- Ob die 5,95 € bei dm dauerhaft gültig bleiben oder ein Einführungspreis sind.
Zitate der Bundesdruckerei und des Personalausweisportals
Die offiziellen Stellen geben konkrete Hinweise zur Qualität biometrischer Passbilder.
„Die Fotomustertafel der Bundesdruckerei definiert die Qualitätsmerkmale biometrischer Fotos: scharf, kontrastreich, gleichmäßig ausgeleuchtet – ohne Schatten im Gesicht oder auf dem Hintergrund.“
– Bundesdruckerei GmbH (staatliche Druckerei und Sicherheitstechnologie)
„Seit dem 1. Mai 2025 müssen biometrische Passbilder für Reisepass, Personalausweis und elektronischen Aufenthaltstitel digital übermittelt werden. Papierbilder werden nicht mehr akzeptiert.“
– Personalausweisportal.de (Bundesministerium des Innern)
Fazit: Was die Umstellung für Sie bedeutet
Die digitale Pflicht ab Mai 2025 ist kein einmaliger Hype, sondern eine dauerhafte Umstellung. Der Data-Matrix-Code ersetzt das Papierfoto – und das hat Vorteile: Das Bild kann innerhalb von sechs Monaten mehrfach verwendet werden, etwa für Reisepass, Personalausweis und Führerschein. Die Kosten sinken durch Anbieter wie dm auf 5,95 Euro, und selbst erstellte Fotos sind mit den richtigen Apps eine ernsthafte Option. Für alle, die bislang auf Papier-Passbilder gesetzt haben, ist die Umstellung klar: Entweder Sie nutzen den digitalen Service im Drogeriemarkt oder Sie investieren einmalig in eine App und die richtige Beleuchtung. Wer zu Hause fotografiert, spart nicht nur Geld, sondern umgeht auch das Risiko, mit einem veralteten Papierfoto am Bürgeramt abgewiesen zu werden.
Kann ich ein biometrisches Passbild mit meinem Handy machen?
Ja, mit einer zertifizierten Passbild-App und sorgfältiger Beachtung der Vorgaben zu Größe, Hintergrund und Beleuchtung ist das möglich. Die App schneidet das Bild auf 35 x 45 mm zu und prüft die Qualität. Anschließend muss die Datei in einen Data-Matrix-Code umgewandelt werden – etwa bei dm.
Welche App eignet sich für biometrische Passbilder?
Die CEWE Passfoto App ist eine der bekanntesten Lösungen. Auch Apps wie „Passfoto Professional“ oder „Biometrisches Passfoto“ sind geeignet. Achten Sie darauf, dass die App die deutschen Vorgaben unterstützt und das Bild in 300 dpi exportiert.
Darf ich auf dem Passbild eine Brille tragen?
Ja, eine Brille ist erlaubt, sofern die Gläser nicht spiegeln und die Augen klar sichtbar bleiben. Vermeiden Sie stark getönte Gläser und achten Sie auf eine gleichmäßige Beleuchtung ohne Blendeffekte.
Wie lange ist ein biometrisches Passbild gültig?
Der Data-Matrix-Code ist sechs Monate gültig. Das Passbild selbst hat keine offizielle Ablaufdauer – die Behörde kann aber verlangen, dass das Foto Ihr aktuelles Aussehen zeigt. Bei starker Veränderung (z. B. Gewichtsverlust, neue Frisur) sollten Sie ein neues Bild machen.
Kann ich ein biometrisches Passbild digital einreichen?
Ja, das ist seit Mai 2025 sogar Pflicht für Reisepass, Personalausweis und elektronischen Aufenthaltstitel. Das digitale Bild wird über einen Data-Matrix-Code an die Behörde übermittelt. Für den Führerschein kann je nach Bundesland noch ein Papierbild verlangt werden – fragen Sie vorher nach.
Was kostet ein biometrisches Passbild bei dm?
dm berechnet 5,95 Euro für das digitale biometrische Passbild inklusive Data-Matrix-Code. In der Übergangszeit bis 31. Juli 2025 erhalten Kunden zusätzlich einen kostenfreien Papierausdruck.
Gibt es biometrische Passbilder kostenlos?
Vollkommen kostenlos sind offizielle biometrische Passbilder nicht, da immer ein Dienst (Data-Matrix-Code-Erstellung) notwendig ist. Das Selbermachen mit einer App reduziert die Kosten auf 0 bis 5 Euro für die App-Nutzung – die Erstellung des Data-Matrix-Codes kostet dann meist eine geringe Gebühr.